Taxi - Stories aus Zürich
Ein Fahrer bekommt eine Bestellung in einer Bar. Er ist mit einer langen Limousine unterwegs. Als er beim Restaurant vorfährt, sieht ihn einer der Disponenten seiner Zentrale, der im Garten des Lokals sitzt. Der Chauffeur parkiert schon mal so, dass kein anderes Fahrzeug mehr an seinem Taxi vorbeifahren kann. Der Disponent macht ihn darauf aufmerksam und sagt ihm auch gleich, das die Fahrzeugbeschriftung bei ihm fehle. Der Driver reagiert mit einem Achselzucken und der Bemerkung, die habe er wohl verloren. Er geht ins Lokal, wo ein weiterer Zentralenmitarbeiter an der Bar sitzt und ihn auch erkennt. Der Chauffeur geht ebenfalls an die Bar, gibt sich der Barmaid aber nicht als Fahrer des bestellten Taxis zu erkennen und bleibt ohne Worte an der Bar stehen. Sie fragt ihn darauf natürlich, was er trinken wolle. Seine Antwort: "Warum, dauert es länger?" Sie versteht die Frage natürlich nicht. Nach zwei weiteren Rückfragen ihrerseits bringt er es dann doch noch fertig, ihr zu sagen wer er ist.
 
Ein Fahrer erhält eine Bestellung, als er an der Bestelladresse eintrifft, steht ein Mann und eine Frau im Morgenmantel vor der Tür. Der Mann steigt ins Taxi, die Frau geht wieder ins Haus. Während der Fahrt erzählt der Kunde dem Chauffeur, dass die Frau verheiratet sei und ihr Mann schon länger auf Geschäftsreise sei, deswegen habe er ganz dringend bei Ihr vorbeigehen müssen, weil sie's nicht mehr ausgehalten habe.... Der Fahrer, der ja noch die Telefonnummer dieser Bestellung auf seinem Display hat, versteht diese Information wohl etwas falsch, den als er den Mann ausgeladen hat, ruft er die Frau an und fragt sie, ob er auch noch vorbeikommen müsse.... Die Frau ist verständlicherweise völlig schockiert und ruft sofort die Zentrale an um sich zu beschweren. Man erklärt ihr die Umstände, nachdem man kurz mit dem Fahrer gesprochen hat und entschuldigt sich natürlich. Danach unterhält sich der Disponent mit dem Fahrer. Er versteht erst gar nicht was er falsch gemacht hat. Nach langem hin und her begreift er dann doch, dass das was er gemacht hat völlig daneben war. Er bietet dann aber trotzdem an, die Frau noch einmal anzurufen und sich zu entschuldigen. Man sagt ihm aber selbstverständlich, er solle da auf gar keinen Fall nochmals da anrufen.
 
Die Polizei ruft in der Taxizentrale an, und fragt nach, ob eines der Taxis gerade eine Bestellung hatte bei einem gewissen Hotel. Als dies bejaht wird, will die Polizei wissen, wo die Fahrt hingeht. Der Chauffeur, immer noch besetzt, wird diskret nach dem Fahrziel gefragt, natürlich ohne zu erwähnen, dass die Polizei das wissen will. Der Fahrer sagt: "Flughafen, Abflug" Man sagt dies dem Polizisten und fragt natürlich, warum er das wissen wolle. Dieser sagt, der Taxifahrgast habe das Hotel nicht bezahlt und sei einfach abgehauen. Am Flughafen wird das Taxi schon von der Polizei erwartet. Der Chauffer meldete sich nachher noch einmal und teilte dann auch noch mit, dass es sich bei seinem Fahrgast um eine damals sehr bekannte Sängerin handelte.
 
Ein Fahrer erhält eine Bestellung bei einer grossen Firma. Das Taxi ist für ein Mitglied der Geschäftsleitung bestellt worden. Als der Chauffeur dort eintrifft und nach einigen Minuten Wartezeit niemand kommt, will er Fehlfahrt melden. Er wird aber vom Disponenten gebeten, noch zu warten, das das Taxi eben für eine wichtige Person bestellt sei. Der Fahrer wartet auch tatsächlich weiter. Als aber die Fahrgäste schliesslich doch noch kommen, wartet er, bis sie neben seinem Wagen stehen, zeigt Ihnen den "Stinkfinger" und fährt davon.
 
Bei einer Zentrale hat grade der neue Personalchef angefangen zu arbeiten und stellt sich der dort anwesenden Disponentin vor, eine ältere Dame, die schon ziemlich lange dort arbeitet. Er erklärt ihr wer er ist worauf sie ihn vom Kopf bis Fuss mustert und dann gleich folgendes klarstellt: "Also eines will ich Ihnen gleich sagen, bei Ihrem Vorgänger habe ich immer in seinem Büro zu Mittag gegessen und das bleibt auch so, auch wenn das jetzt Ihr Büro ist!"
 
Während des Nachtdienstes ruft ein Fahrer, der dafür bekannt ist mit allen Tricks die es nur gibt zu arbeiten, auf seiner Zentrale an und sagt zur Disponentin: "Hallo, wie geht es Dir?" Die Disponentin: "Gut, aber deswegen hast Du wohl nicht angerufen, um mich das zu fragen, oder?" Fahrer: "Nein, weisst Du, wollte ich Dich etwas fragen." Disponentin: "Na dann frag." (Nun ist es ja so, dass in einer Montagnacht nicht viel los ist und Daueraufträge, von welchen die Fahrer wissen, dass es auch noch gute Fahrten sind, sind natürlich auch dementsprechend begehrt. Die damals sogenannten Putzfrauentouren begannen anfangs der Woche nicht mehr unbedingt an derselben Adresse wie in der Woche zuvor, weil auch nicht immer dieselben Frauen arbeiten mussten und dieser Turnus änderte sich immer anfangs der neuen Woche.) Fahrer: "Wo kommen heute Putzfrauen?" Disponentin: "Du glaubst ja nicht im Ernst, dass ich Dir das sage?" Fahrer: "Ich muss ja schliesslich arbeiten..." Disponentin: "Ja, kann schon sein, aber die andern auch." Fahrer: "Soll ich Dir Kaffee bringen?" Disponentin: "Nein, Du musst mir keinen Kaffee bringen, Danke." Fahrer: "Kann ich Dir auch etwas anderes bringen" Disponentin: "Du musst mir gar nichts bringen und auch gar nicht vorbeikommen!" Aber der Fahrer gibt nicht auf: "Ich stehe im Sektor 75, ist das gut?" (Dieser Sektor war damals die Umgebung Kaserne, Langstrasse etc. und die Frage zielte darauf ab, ob die Tour an der Werdstrasse anfängt, da dies eine der Anfangs-Adressen für diese Touren war.) Disponentin: "Nun, Sektor 75 ist immer gut, irgendwann kommt da immer irgendwas..." Darauf wurde das Telefongespräch beendet.
 
Ein Fahrer erhält eine Bestellung beim Hotel Atlantis Sheraton. Er fährt ordnungsgemäss dorthin und meldet sich an der Reception. Als er wieder zu seinem Wagen zurückkehrt, stellt er fest, dass er den Schlüssel im Auto hat steckenlassen, die Tür ist zu und auch sein Handy liegt im Wagen. Das Hotel ruft daraufhin nochmals die Zentrale an bestellt ein neues Taxi und übergibt dann den Telefonhörer an den Chauffeur. Ihm ist die Angelegenheit ziemlich peinlich, er bittet darum, doch seinen Chef zu informieren, dass er mit dem Zweitschlüssel vorbeikommen soll...
 
Zwei Disponenten sind auf Ihrer Zentrale am arbeiten. Es regnet in Strömen. Einer der beiden schaut aus dem Fenster und sieht unten auf der Strasse einen Wagen der Zentrale stehen, der Fahrgast ist grade ausgestiegen, der Chauffeur ebenfalls. Der Fahrer geht ums Auto herum und steigt auf der Beifahrerseite ein, während der Fahrgast neben dem Wagen im Regen stehen bleibt (dies obwohl, keine fünf Meter hinter dem Taxi, eine gedeckte Stelle zum Anhalten vorhanden gewesen wäre). Da einer der Chauffeure wenige Minuten zuvor eine Bestellung an einer Adresse in der Nähe der Zentrale angenommen und auch bereits eingeladen hat, kommt man sehr schnell darauf, um wen es sich beim Fahrer höchstwahrscheinlich handelt. Einer der Disponenten ruft ihn dann, weil sich beide Zentralenmitarbeiter fragen, was er da genau macht. Der Disponent fragt ihn also, ob er das sei, der grade unten vor der Zentrale stehe. Er bejaht dies. Darauf will der Disponent wissen, was er denn da mache. Der Fahrer antwortet ihm, er habe grade festgestellt, dass die Kassenrolle seiner Taxuhr zu Ende sei, darum habe er nochmals angehalten, um diese zu wechseln...
 
Ein Chauffeur hat einen Fahrgast geladen, der nach Basel möchte, er fragt den Disponenten nach dem ungefähren Fahrpreis dorthin. Der Disponent schaut nach und gibt ihm die gewünschte Auskunft. Der Fahrer sagt darauf, der Kunde wolle aber pauschal fahren, was er nun machen solle, wegen der Taxuhr. Der Disponent sagt ihm, er könne die Uhr ja laufen lassen, bis der ausgemachte Pauschalpreis erreicht sei und dann ausschalten. Der Chauffeur sagt dazu: "Ich habe Ihnen doch gesagt, Fahrgast will pauschal fahren, nicht mit Uhr!" Der Disponent verzichtet auf eine weitere Anwort. Nach ca. 2 Stunden meldet sich der Fahrer wieder und reklamiert. Er habe jetzt beim Retourweg die Uhr eingeschaltet und sei auch schon längst wieder in Zürich, aber er habe immer noch nicht so viel auf der Uhr, wie der Kunde für die Pauschalfahrt bezahlt habe!
 
Ein Fahrer erhält eine Bestellung im Hotel Airport in Glattbrugg. Nach einer Weile reklamiert das Hotel. Der Chauffeur wird gefragt, wo er denn bleibe, worauf er sagt, er stehe schon lange vor dem Hotel, es käme ja niemand raus. Man sagt ihm, er hätte sich ruhig an der Reception melden können, das wäre eigentlich so üblich. Der Dame vom Empfang teilt man am Telefon mit, das Fahrzeug stehe vor dem Eingang. Sie schaut daraufhin nach, kommt gleich wieder ans Telefon und sagt, sie sehe kein Taxi draussen. Der Chauffeur, der sich laut eigener Aussage mittlerweile an der Reception gemeldet hat, ist wieder im Auto und behauptet, am Empfang habe man ihm gesagt, es sei kein Taxi bestellt worden. Er wird also gefragt, ob er denn auch wirklich beim Hotel Airport sei. Darauf meint er: "Ja, natürlich, Hotel Airport, Regensdorf!" Man versucht ihm zu erklären, dass das Hotel Airport nicht in Regensdorf sei sondern in Glattbrugg und dass er, falls er tatsächlich in Regensdorf sei, vermutlich vor dem Hotel Mövenpick stehe. Er beharrt aber darauf, beim Hotel Airport zu sein und sagt: "Auf Bus vor Hotel steht Airport!"
 
Zwei Disponenten sind unterwegs, zur Kontrolle der Fahrer. Sie haben die Liste der Vorbestellungen dabei und fahren vorgängig zu den jeweiligen Adressen, um zu sehen, ob der Fahrer pünktlich erscheint und wie er sich den Kunden gegenüber verhält, natürlich so, das sie vom fraglichen Chauffeur nicht gleich gesehen werden. Sie warten also wieder bei einer der Adressen, dabei handelt es sich um eine ältere Dame und langjährige Stammkundin der fraglichen Zentrale. Das bestellte Taxi trifft pünktlich ein und der Chauffeur holt die Kundin vorbildlich an der Haustüre mit Regenschirm ab, da es in Strömen regnet. Er hält in der einen Hand den Regenschirm und am anderen Arm die Kundin. Auf dem Weg zum Taxi gibt es noch eine kleines Gartentörchen welches er öffnen müsste. Die Disponenten sehen das und einer der beiden will, um dem Fahrer zu helfen, das Gartentor öffnen. Die Kundin versteht dieses unvermittelte Erscheinen eines für sie unbekannten, langhaarigen Mannes wohl etwas falsch, den sie will mit ihrem eigenen Regenschirm, den sie auch dabei hat auf den Herrn losgehen...
 
Hier nun ein Zitat aus INSIDE, der damaligen Hauszeitung eines (mittlerweile nicht mehr existierenden) grossen Taxiunternehmens vom Dezember 1998: Die absolut rekordverdächtige"Abschussquote" der Fahrzeuge der beiden dort integrierten Firmen:

"Die verursachten Unfälle haben massiv zugenommen. Bei ASA wurden in den ersten 11 Monaten 50 Unfälle registriert, davon 39 durch Selbstverschulden der Fahrerinnen und Fahrer. Dies bedeutet pro Konzession mehr als 3 Unfälle und pro Fahrzeug über 2,5 Unfälle in 11 Monaten.
Bei POLY zählten wir ab März 101 Unfälle davon 66 durch Verschulden des eigenen Personals. Pro Fahrzeug zählen wir auch hier über 2,5 Unfälle."

Zitat Ende

Die erste erwähnte Firma verfügte damals über 25 Fahrzeuge, die zweite über ca. 40 Fahrzeuge.
 
Wie alle Beteiligten (oder Betroffenen) wissen, gab es Mitte bis Ende der 90er eine Zentrale in Zürich, die mit ausgesprochenen High-Tech Funkgeräten ausgerüstet war. Daher kam es (natürlich nur ganz selten...) vor, dass ein Fahrer eines der Bestandteile seiner Funkausrüstung auswechseln wollte, weil es seinen Dienst versagte. So kam eines Nachmittags ein Chauffeur, der sagte die OK-Taste (um Bestellungen anzunehmen, also relativ wichtig...) funktioniere nicht mehr, er könne manchmal die Bestellung die komme gar nicht annehmen, da offensichtlich der Kontakt nicht mehr in Ordnung sei. Dies war, wenn man sein Display betrachtete, auch nicht weiter verwunderlich, denn die vordere Seite (Platine?) seines Displays war bereits am abfallen. Der Chauffeur erachtete es also als wünschenswert, dass man ihm doch ein neues ( :-))))) ) Display geben möge, wo er die Aufträge auch annehmen könne, die er ja gerne ausführen würde, statt sich wegen Bestellungsverweigerung auch noch sperren lassen zu müssen (wenn eine Bestellung nicht angenommen wurde erhielt der Fahrer eine Zeitsperre von einigen wenigen Minuten, in der ihm keine Aufträge übermittelt wurden). Selbstverständlich kam man seinem Wunsch nach und wechselte das Display aus, mit einem zwar nicht neuen, aber angeblich funktionierenden Teil. Der Chauffeur verabschiedete sich, glücklich darüber, jetzt doch wieder vernünftig arbeiten zu können mit seinem "neuen" Display. Auf der Zentrale wunderte man sich dann aber sehr bald, dass er sich nicht mehr anmeldete. Das Wunder klärte sich aber sehr schnell auf, den der Fahrer erschien erneut auf der Zentrale und gab zu verstehen, dass er sich versucht habe anzumelden, aber festgestellt habe, das dies nicht möglich sei, da das Ersatz-Display wohl noch kaputter sei, als sein altes, denn es liess sich nicht einmal einschalten. Da keine weiteren funktionierenden Geräte mehr vorhanden waren, bat er darum, doch sein altes Display wieder zu bekommen, da dieses ja doch zumindest ab und zu funktioniere im Gegensatz zum neuen.
 
vorgefallen im Jahre 1998

Unter dem Motto: Auch Chauffeure können Ihre "Anekdötchen" beisteuern. Die folgende Geschichte könnte den Titel haben:
Die Freuden und Leiden der modernen Technik oder... Verwirrte Geister bei gewissen Grossunternehmen?

Ein Fahrer der bei einer Grossfirma angestellt war, hatte des öfteren Probleme mit dem ihm zugeteilten Fahrzeug, doch dies war ja nichts wirklich Aussergewöhnliches in jenem Betrieb. Doch eines schönen Abends ruft er auf der Zentrale an, um seinen Frust loszuwerden; er hätte eigentlich wirklich gerne gearbeitet, aber leider war ihm dies dank der bereits erwähnten modernen Technik nun nicht möglich. Wie das ???
Ganz einfach, am Abend zuvor hatte der Chauffeur ganz normal gearbeitet. Da aber die Driver dieses Grossunternehmens mit zwei unterschiedlichen Abrechnungssystemen gesegnet waren, wurde dies nun zu einem grossen Problem. Früher gab es nur ein Abrechnungssystem, nämlich jenes wo die Chauffeure ihre Module (worauf die Fahrten, das Tanken etc. gespeichert wurden) in die Kassierstation einschieben und so abrechnen konnten. Da durch die neuen Geschäftsführer aber ein neues Abrechnungssystem eingeführt worden war, mit Chips statt Modulen, konnten logischerweise die Fahrer welche bereits ein Fahrzeug fahren durften, das mit der neuen Technik ausgerüstet war auf der alten Abrechnungsstation nicht mehr abrechnen. Dazu ist zu sagen, dass weder mit einem vollen Modul noch mit einem vollen Chip weitergearbeitet werden konnte. Das heisst das Abrechnen konnte man nicht einfach verschieben, denn sobald das Modul bzw. der Chip voll waren, fuhr auch der Wagen nicht (mehr).
Doch auch dieses Problem wurde selbstverständlich gut durchdacht und gelöst. Die eben genannten Chauffeure, welche in der glücklichen Lage waren, die neue Technik benutzen zu dürfen, mussten also bis zum Morgen warten mit Abrechnen, sofern sie auch am folgenden Tag arbeiten wollten. Wenn dann die Fahrzeugdisposition ihr Büro öffnete, konnten sie dort ihre Chips abgeben. Der Angestellte dort programmierte dann das was auf dem Chip drauf war um, auf ein Modul, mit welchem der Chauffeur dann in der alten Abrechnungsstation abrechnen durfte.... Immer vorausgesetzt, das diese dann auch funktionierte, was an dem fraglichen Abend anscheinend nicht der Fall war. Die Kassierstation war defekt und der Angestellte dort nicht in der Lage, dieses Problem zu beheben. Folge: Diverse Fahrer, die eigentlich hätten arbeiten wollen, wurden wieder nach Hause geschickt, da ihre Module oder Chips nicht geleert werden konnten. Auch am darauffolgenden Tag war das Problem noch immer nicht gelöst.....
 
Ein Chauffeur fängt an zu arbeiten und hat das Pech, dass seine ersten beiden Bestellungen gleich zwei Fehlfahrten sind. Da er sowieso ein eher griesgrämiger Zeitgenosse ist, regt er sich darüber auch sehr auf. Kurz darauf bekommt er wieder einen neuen Auftrag. Nach ca. 7-8 Minuten ruft er die Zentrale und sagt total sauer, man solle ihm diese Bestellung weg nehmen. Er wird darauf natürlich gefragt warum, ob er denn schon wieder Fehlfahrt habe. Seine sehr kurze Antwort: "Nein!" Darauf will die Disponentin wissen, warum sie ihm denn dann die Bestellung wegnehmen solle. Er erwiedert: "Bin ich 500 Meter davor, aber gehe ich nicht !" Die Disponentin fragt ihn natürlich warum nicht. Seine Erklärung: "Zum Kompensieren von Fehlfahrt von vorher!"
 
Ein Fahrer erhält einen Auftrag; ca. 15 Minuten nachdem er diesen angenommen hat, meldet er Fehlfahrt und teilt dem Disponenten mit, die Kundin brauche das Taxi erst eine Stunde später. Der Disponent gibt die Bestellung auf die vom Chauffeur angegebene Zeit also noch einmal ein. Eine Stunde später meldet auch der zweite Fahrer Fehlfahrt. Interessanterweise sagt er dazu noch, die Kundin habe ihm gesagt, sie sei bereits vor einer Stunde mit dem ersten bestellten Fahrzeug gefahren und brauche jetzt nicht noch einmal ein Taxi. Der erste Chauffeur wird daraufhin natürlich gefragt, was das Ganze sollte. Er sagt erst, er sei selber noch einmal hingefahren und habe die Frau abgeholt. Man sagt ihm, das dies ja gar nicht möglich sei, da die Kundin ja zu Hause war, als der andere Chauffeur bei ihr eintraf. Erst weiss der erste Driver nicht was er sagen soll, doch dann meint er: "Sie haben recht, jetzt haben Sie mich halt erwischt!" Auf die Frage was das heissen soll antwortet er, es sei halt eine kurze Fahrt gewesen, darum habe er Fehlfahrt gemeldet. Allein diese Tatsache ist schon mehr als unkorrekt. Er wird dann noch einmal gefragt, warum er denn gesagt habe, dass man eine Stunde später noch einmal ein Taxi schicken solle. Er antwortet darauf, dass er halt seinen "Kollegen" auch mal habe eins auswischen wollen. Das geschehe denen ganz recht, das seien ja sowieso alles die "Gleichen" beim Bahnhof Enge. Das er selber aber auch einer jener Fahrer ist, die fast ausschliesslich auf jenem Standplatz anzutreffen sind, spielte für ihn wohl keine Rolle.
 
Ein Chauffeur hat einen Auftrag bei einer grossen Firma. Seine Fahrgäste: Herr und Frau Direktor. Er will nach Zollikon, seine Frau ins Hotel Baur au Lac. Während der Fahrt erhält der Chauffeur den Anruf eines Privatkunden, der zum Flughafen will. Da dies eine eindeutig bessere Fahrt ist, lädt der Driver beide Fahrgäste beim Hotel aus und erklärt ihnen, er könne sie jetzt nicht mehr weiter fahren, da er einen besseren Auftrag habe. Sie müssten halt selber schauen, wie sie weiterkommen. Die Fahrgäste waren selbstverständlich hocherfreut.
 
Ein Fahrer hat einen Auftrag beim Hotel Sternen Oerlikon, als er dort eingetroffen ist, meldet er sich drinnen. Dort erklären ihm seine Kunden, sie wollen zur Galerie Koller an die Hardturmstrasse 102. Der Chauffeur sagt darauf, er wisse nicht, wo das sei, verlässt das Hotel, steigt in sein Taxi und fährt davon.
 
Ein Chauffeur erhält einen Auftrag in Küsnacht. Da die Telefonnummer auf der Bestellung vermerkt ist, fragt er beim Disponenten nach, ob er denn dort anrufen müsse. Der Disponent erklärt ihm, die Nummer werde bei Bestellungen ausserhalb der Stadt Zürich immer notiert, falls irgendwelche Probleme auftauchen sollten. Der Fahrer erwiedert darauf, dass er ja sowieso nicht hätte anrufen können, da er ja nur ein Natel habe und wir ja vergessen hätten, die Vorwahl von Küsnacht zu notieren...
 
Ein Fahrer erhält eine Bestellung beim Cullinarium an der Baslerstrasse 81. Durch einen Systemfehler wird ihm aber die Adresse seines Auftrags nicht aufs Display übermittelt. Statt bei der Zentrale nachzufragen nachzufragen, reagiert er aber nicht. Auch die Disponentin sieht nicht, dass er die Bestellung nicht auf dem Display hat. Als nach ca. 15 Minuten die Kunden reklamieren und diese den Chauffeur über Funk aufruft, erklärt er ihr, er wisse ja gar nicht, wo er hin müsse. Sie liest ihm also seine Bestellung vor und bittet ihn, nun möglichst schnell dorthin zu fahren. Nach weiteren 15 Minuten ruft die Kundschaft wieder an, der Wagen ist immer noch nicht dort. Erneut ruft die Disponentin den Fahrer und fragt ihn, wo er den bleibe. Er antwortet, er habe die besagte Adresse leider nicht gefunden, darum habe er gedacht, es sei bessser, wenn er wieder zurückfahre zu seinem vorherigen Standplatz beim Longstreet und da sei er nun auch grade wieder angekommen.... Die Disponentin hat dann ein anderes Fahrzeug geschickt.
 
Ein Fahrer erhält eine Bestellung, bei welcher er vier Frauen an verschiedenen Adressen abzuholen hat, um sie zur Post Mülligen zu bringen. Die letzten beiden Damen sind in Schlieren, wo sich ja auch dieses Postgebäude befindet, wohnhaft. Um vier Uhr morgens ruft einer der Portiers von Mülligen an, weil von der fraglichen Tour blos zwei der Frauen "abgelie-fert" worden sind. Er will verständlicherweise wissen, wo die anderen beiden abgeblieben sind. Die Disponentin fragt den Chauffeur und wundert sich auch gleich, dass die Bestellung laut Computer erledigt bzw. abgeschlossen ist. Der Chauffeur sagt, er sei unterwegs, um die anderen beiden noch zu holen. Auf die Frage, warum er denn nicht alle auf einmal geholt habe und warum seine Uhr nicht mehr laufe, meint er, das hätte viel zu lange gedauert, bis er die anderen zwei auch gefunden habe, darum habe er die ersten beiden schon mal bei der Post abgeladen. Die Uhr habe er ausgeschaltet, weil das Ganze doch sonst viel zu teuer geworden wäre...
 
Ein Flughafentaxi steht einsam und verlassen, mit brennender Innenbeleuchtung, womöglich offen aber sicher ohne Portemonnaie und Fahrer irgendwo draussen im Niemandsland an der Hagenholzstrasse.
"Wie kann das Unmögliche nur geschehen sein" müsst Ihr Euch doch jetzt fragen, "Waren es Ausserirdische? War es Elvis?
Fragen über Fragen. Doch nicht genug, die Story geht weiter: Gegen 0.30 Uhr meldete sich per Telefon ein verwirrter Flughafen-Chauffeur (Waren es doch Ausserirdische?) Seinem Flughafen-Mobil gehe es nicht gut, er brauche überbrückt oder gar abgeschleppt zu werden. Nein, seine Funknummer kenne er nicht, es sei halt erst der zweite Tag des Taxifahrens in seinem Leben. Virtuos wie immer werden alle Hebel (und noch mehr) in Bewegung gesetzt und die Rettungsaktion gestartet. Als von Mercedes zu vernehmen war, dass ein Einsatz Ihrerseits erst in 90 Minuten stattfinden könne, widmete sich einer der Disponenten, souverän genug um noch schnell ein Abschleppseil zu organisieren, diesem Problem und düste an die als Tatort vermutete Herzogenmühle in Schwamendingen.
Gegen 1.30 Uhr meldete sich der, vielleicht von Ausserirdischen entführte und nun wieder freigelassene Driver wieder per Telefon bei der allwissenden Zentrale: Offenbar liess sich der Fall mit Überbrücken lösen, denn irgendwie muss es das Flughafen-Mobil doch noch über die Brücke bei der Kehrichtverbrennung Hagenholz geschafft haben. Und dort stehe es nun.
Gegen 2.00 Uhr kam der besorgte Anruf einer Mitarbeiterin eines Restaurants an der Schaffhauserstrasse in Glattbrugg, das Portemonnaie des verzweifelten und vielleicht von Ausserirdischen entführten Flughafen-Drivers sei bei ihr im Wagen. Sie habe das Opfer dieses Eventualverbrechens noch nach Hause gebracht (zu ihm oder zu ihr, dass ist vielleicht die Frage). Er könne die Geldbörse im Restaurant abholen.
So zum Erstaunen aller geschehen am 6.11.1997 in Zürich
 
Ein Fahrer erhält eine Bestellung beim Restaurant Belvoirpark an der Seestrasse. Als er dort ist, meldet er sich: "Diese Bestellung kann nicht sein!" Er wird gefragt warum nicht. Seine Antwort: "Park ist schon zu!"
 
Ein Fahrer erhält eine Bestellung an der Kreuzstrasse. Als Zufahrt ist vermerkt: "Von Dufour her". Als der Fahrer am Zielort angelangt ist, meldet er: "Bin ich da, aber ist kein Herr Dufour hier!"
 
Ein Chauffeur lädt im Laufe der Nacht einen Kunden ein, sein Fahrgast hat das Verlangen nach Bier. Da bereits alle Lokale geschlossen sind und sich dies zu einer Zeit abgespielt hat, als es noch keine 24h - Tankstellen und Ähnliches gab, macht ihm der Fahrer das Angebot, dass er bei ihm zu Hause ein Bier haben könne. Der Fahrgast geht auf dieses Angebot ein. Als die beiden in der Wohnung des Chauffeurs sind, zieht der Taxikunde eine Pistole, raubt den Fahrer aus, fesselt ihn an einen Stuhl und lässt ihn so zurück. Als der Chauffeur sich nach drei Stunden befreit hat, ruft er die Polizei an. Statt aber zu Hause zu warten, bis diese eintrifft, begibt er sich in die Zentrale. Er erzählt dem Disponenten die ganze Geschichte. Der sagt ihm, dass es klüger wäre, wenn er wieder nach Hause gehe, wenn er die Polizei gerufen habe, da diese sicher mittlerweile bei ihm eingetroffen sei. Der Fahrer tut dies. Da er aber keinen Ausweis bei sich hat und so die Wohnung betritt, während die Polizei bereits da ist, wird er als erstes gleich verhaftet, da die Polizei annimmt, er sei der Räuber, der noch einmal zurückgekehrt ist. Es dauert noch einmal einige Zeit, bis sich dieses Missverständnis geklärt hat.
 
Ein Chauffeur bestellt an seinem freien Abend bei seiner Zentrale ein Taxi. Er befindet sich an einer ziemlich komplizierten Adresse in Adliswil. Die Bestellung erhält ein Fahrer, der zufälligerweise das gleiche Sprachproblem hat wie derjenige, der das Taxi bestellt hat; er stottert ziemlich massiv. Als der Fahrer des bestellten Taxis einige Mühe hat, die Bestelladresse zu finden, ruft der andere Chauffeur wieder an und beschwert sich. Nach langem hin und her haben sich die zwei dann endlich gefunden. Der Chauffeur, der das Taxi bestellt hat ist mittlerweile ziemlich sauer, will den anderen "zusammenstauchen", wie er sich artikuliert kann man sich vorstellen. Die Antwort kommt in der selben Art und Weise zurück...
Die Folge: Beide Chauffeure haben den Eindruck, der andere mache sich über ihn lustig....
 
Eine Stammkundin ruft bei der Zentrale an und bestellt ein Taxi. Der Fahrer soll für sie diverse Einkäufe erledigen. Da es sich um einen neuen Fahrer handelt, braucht er entsprechend lange bis er alles was die Kundin wünscht beisammen hat. Die Kundin ruft mehrmals an, um nachzufragen, wie lange er wohl brauche. Sie ist sehr ungeduldig. Als der Fahrer nach einer halben Stunde noch nicht wieder bei ihr ist, ruft sie erneut an. Sie teilt mit, sie könne jetzt nicht mehr länger warten, er solle die Ware im Auto behalten und später kommen, sie rufe wieder an, wenn sie bereit sei. Auf die Frage, warum er die Sachen denn nicht gleich bringen könne, antwortet sie, sie müsse jetzt sofort in die Badewanne.
 
Ein Fahrer erhält eine Bestellung in Uitikon-Waldegg, zum Schrecken der Dispo, da er sich ausserhalb der Stadt bekannterweise überhaupt nicht auskennt.
Er wird gefragt, ob ihm die Bestelladresse bekannt sei, wie üblich bejaht er dies. Es kommt wie es kommen muss, nach 25 Minuten reklamiert die Kundschaft. Da der Funkkontakt ausserordentlich schlecht ist, ist der Chauffeur nur schwer zu verstehen. Wie immer ist es auch in diesem Fall so, dass er keine Ahnung hat, wo die fragliche Strasse ist. Man versucht ihm via Funk zu erklären, wie er zufahren muss. Mal versteht er nicht, mal die Disponentin. Da mittlerweile weitere 10 Minuten vergangen sind, ruft der Kunde wieder an...
Erneut wird der Fahrer via Funk aufgerufen, doch er ist mittlerweile "funktechnisch" nicht mehr erreichbar. Darauf versucht man ihm aufs Handy anzurufen, es kommt die Durchsage: "Dieser Anschluss ist nicht mehr in Betrieb". Noch einmal versucht man ihn über Funk aufzurufen. Man erreicht ihn und man fragt ihn, ob er immer noch ein Handy habe. Ar bejaht dies und gibt seine neue Nummer bekannt. Auch dies ist mit diversem Nachfragen verbunden, da der Funkkontakt immer wieder abbricht. Als die Nummer endlich vollständig bekannt ist, ruft die Disponentin an. Es meldet sich eine sehr jung klingende männliche Stimme, die gar nicht nach dem gesuchten Chauffeur klingt. Der Herr, der sehr schlecht Deutsch spricht, versteht nicht was man von ihm will. Man fragt also: "Sind Sie Herr ...." Er antwortet zwar mit ja, es stellt sich aber nach einigem hin und her heraus, dass es sich bei ihm um den Sohn des Chauffeurs handelt. Folglich hat dieser das Natel gar nicht bei sich. Inzwischen sind weitere 15 Minuten vergangen und der Fahrer ist immer noch nicht an der Bestelladresse. Noch einmal ruft man ihn über Funk auf und er bestätigt, dass er sein Handy zu Hause gelassen habe...
Nach weiteren 10 Minuten hat er schliesslich die Adresse doch noch gefunden. Wartezeit für den Kunden: 1 Stunde.
 
Von der Zentrale wird eine neue "Klebeaktion" gestartet. Das heisst, die Werbung an den Fahrzeugen wird gewechselt. Nach und nach werden die Fahrzeuge aufgeboten. Als einer der Fahrer aufgerufen wird zu kommen, sagt er: "Jaja ist schon gut, ich habe Kartonschachtel im Kofferraum." Man ruft ihn nochmal und sagt: "Sie haben da wohl etwas falsch verstanden, sie sollen die Reklame an Ihrem Auto wechseln kommen". Seine Anwort ist noch einmal: "Jaja, habe ich ja gesagt, ist alles in Ordnung habe ich Kartonschachtel im Kofferraum".
 
Ein Fahrer bekommt eine Bestellung beim Restaurant Käferberg. Als Zufahrt steht auf der Bestellung "Rosengarten abwärt". Nach ca. 10 Minuten meldet sich der Chauffeur beim Disponenten und sagt, er sei zwar von Gästen des Restaurants gefragt worden, ob er das bestellte Taxi sei, darauf habe er zurückgefragt, ob den unter den Gästen der Abwart sei, was von diesen offensichtlich verneint wurde. Daraufhin weigerte sich der Fahrer, diese Leute mitzunehmen mit der Begründung, nicht sie sondern der Abwart habe bestellt. Da sich der Disponent ausserstande fühlte, dem Chauffeur das Missverständnis über Funk klar zu machen, bat er ihn, doch kurz auf der Zentrale vorbeizukommen. Als der Fahrer dann dort auftauchte, versuchte der Disponent, ihm zu erklären, dass der Zusatz bedeute, dass sich das Restaurant Käferberg an der Rosengartenstrasse abwärts befinde, dass man aber im System nicht mehr Text eingeben könne, welhalb mit Abkürzungen gearbeitet werde. Darauf der Chauffeur: "Das wäre dann aber immer noch falsch, denn abwärts schreibt man schliesslich mit "z" am Schluss, das weiss doch jeder!"
 
Ein Chauffeur will, bevor er anfängt zu arbeiten, an der Tanksäule seines Arbeitgebers noch schnell tanken. Er hat dabei vergessen, dass das nach 21 Uhr nicht mehr geht. Da er zum Tanken sein Modul in die Tanksäule schieben muss wird dies nun zu einem Riesenproblem, denn das Modul kommt nicht mehr heraus, weil es eben schon nach 21 Uhr ist. Ohne Modul kann er aber nicht anfangen zu arbeiten, da das Fahrzeug ohne Modul auch nicht fährt. Er ruft völlig aufgelöst in der Zentrale an, dazu muss man noch erwähnen, dass er ein Sprachproblem hat und massiv stottert. Deshalb wird er zuerst auch nicht gleich verstanden. Er verlangt, dass man seinen Chef anruft. Man macht ihn darauf aufmerksam, dass der deswegen sicher nicht nach Zürich fährt, da er ausserhalb wohnt. Der Chauffeur hängt auf diese Antwort hin das Telefon auf. Kurz darauf ruft er aber wieder an und meint, man solle den Pannendienst organisieren. Man erklärt ihm, dass auch der Pannendienst wegen sowas nicht komme und dieses Problem auch gar nicht lösen könnte. Er wird darauf ziemlich sauer und hängt wieder das Telefon auf. Trotzdem ruft er nach kurzer Zeit noch ein drittes Mal an. Das Modul koste viel Geld und er könne das nicht einfach in der Tanksäule drin lassen, da er es sonst bezahlen müsse, wenn es am Morgen weg sei und ohne laufe ausserdem sein Auto nicht usw. Noch einmal erklärt man ihm, dass man ihm leider nicht helfen könne, da die Zentrale nicht über einen Schlüssel für Tanksäule verfüge. Er hängt darauf noch einmal das Telefon auf. Ca. zwei Stunden später ruft er erneut an, er ist mittlerweile so sauer, dass er nicht mehr stottert. Er teilt mit: "Ich habe jetzt das Modul mit dem Sackmesser rausgeholt und fange jetzt an zu arbeiten!"
 
Ein Chauffeur erhält eine Bestellung in einem Restaurant. Nach einigen Minuten ruft er die Zentrale und sagt: "Ich bin schrecklich müde und kann jetzt nicht mehr arbeiten, können Sie mir diese Bestellung nicht morgen noch einmal geben ?"
 
Ein Restaurant bestellt ein Taxi. Wie sich herausstellt, ist der Fahrgast total betrunken und hat sich auch noch in die Hosen gemacht. Nacheinander werden drei Wagen geschickt, aber alle drei Chauffeure weigern sich den Mann einzuladen. Das Restaurant ruft noch einmal an und bittet darum, doch einen Fahrer zu suchen, der bereit ist den Kunden trotzdem mitzunehmen. Schliesslich wird der Fahrer, welcher als vierter im Sektor auf eine Bestellung wartet gefragt, ob er eventuell diesen Auftrag ausführen würde. Er bejaht dies und man gibt ihm die Bestellung. Nach Beendigung der Fahrt wird er noch einmal angesprochen, ob auch alles OK sei. Darauf antwortet er: "Jaja, weischt Du, habe ich Zitig anegeleit und dann isch gar keini Problem!"
 
Ein Chauffeur erhält eine Bestellung. Es handelt sich um eine äusserst kurze Fahrt. Da die Kundin auch noch sehr kompliziert ist, regt er sich ziemlich auf und fragt sie am Ende der Fahrt: "Bestellen Sie auch ein Taxi um zur Toilette zu fahren?"
 
Ein Kunde ruft die Zentrale an und teilt mit, er müsse am nächsten Morgen zum Flughafen. Er schicke ein Fax, wo drauf stehe wann er abfliegen müsse und man solle ihm dann einfach zur richtigen Zeit ein Taxi schicken. Man bittet ihn, doch einfach zu sagen, wann er abfliege, statt dafür extra ein Fax zu schicken. Seine Antwort, das wolle er nicht, er sei schliesslich immer "online" (?) Man solle ihn aber noch einmal anrufen, wenn der Fax eingetroffen sei.... Als der Fax dann gekommen ist, ruft man bei ihm an, um zu sagen um welche Zeit er das Taxi nehmen sollte. Ans Telefon kommt er aber nicht selber, sondern eine Angestellte von ihm. Dementsprechend fragt man nach dem Kunden. Die Angestellte sagt, er sei nicht da. Die Disponentin sagt ihr darauf, dass dies wohl fast nicht möglich sei, da er ja grade ein Fax geschickt habe. Die Angestellte sagt darauf ziemlich forsch, dass sie dann halt nochmal nachsehen werde. Als sie wieder ans Telefon kommt, sagt sie, ihr Chef habe gesagt, er habe kein Fax geschickt. Als die Disponentin daraufhin ziemlich verdutzt nicht gleich antwortet, ruft sie ins Telefon: "Hallo sind Sie noch da?" Die Disponentin: "Ja natürlich", darauf die Angestellte: "Also! Arbeiten nicht schlafen!!!" Die Disponentin will daraufhin das Telefongespräch beenden, doch die Angestellte fragt:"Haben Sie einen Fax?" Die Disponentin: "Natürlich haben wir einen Fax, sonst hätten sie uns ja keinen schicken können !!!" Die Ange-stellte meint daraufhin, man solle ihr den Fax zurückfaxen... Man hat schliesslich darauf verzichtet, genauso wie auch darauf eine Bestellung einzugeben. Der Kunde hat dann am nächsten Tag das Taxi selber bestellt, interessanterweise zwei Stunden nachdem er offiziell hätte abfliegen müssen.....
 
Ein Fahrer, angemeldet am Bahnhof Tiefenbrunnen erhält eine Bestellung in Zollikon. Da es der Kunde ziemlich eilig hat, wird Fahrer gleich nachdem er die Bestellung angenommen hat, gefragt, wie lange er wohl etwa brauche. Er antwortet: "Kein Problem bin ich zwei drei Minuten da." Der Disponent wundert sich zwar über die doch sehr kurz angesagte Anfahrtszeit, lässt ihn aber zufahren. Nach ca. 15 Minuten reklamiert der Kunde. Der Fahrer wird noch einmal über Funk aufgerufen und gefragt, wie lange er jetzt noch habe. Er antwortet wieder: "Kein Problem, bin ich zwei drei Minuten da". Der Disponent macht ihn darauf aufmerksam, dass er dies schon vor 15 Minuten gesagt habe. Darauf antwortet der Chauffeur: "Jaja, kein Problem, bin ich schon am See...". Darauf fragt ihn der Disponent: "Wieso denn am See...?" Der Fahrer meint darauf: "Ist Zollikon denn nicht nach Wollishofen?" Er hat, wie sich schliesslich herausstellt, Zollikon mit Adliswil verwechselt......
 
Ein Fahrer steht an der Imfeldstrasse und erhält eine Bestellung an der Okenstrasse. Eigentlich müsste der Chauffeur bei einer so kurzen Strecke innert zwei Minuten da sein. Dies ist nicht der Fall und der Kunde reklamiert nach 15 Minuten. Als der Fahrer gefragt wird, wie lange er noch brauche, gibt er zur Auskunftm, er finde die Okenstrasse nicht, er sei jetzt grade an der Dorfstrasse. Es muss natürlich ein Ersatzfahrzeug disponiert werden, dies obwohl es sich bei der Okenstrasse ja eigentlich um die nächste Querstrasse zur Imfeldstrasse handelt....
 
Ein Fahrer erhält einen holen/bringen - Auftrag. Er soll in der Zentrale etwas abholen und nach Affoltern bringen. Während er oben auf der Zentrale ist, fährt ihm ein Lastwagen in sein vor dem Haus parkiertes Taxi. Der Fahrer der dies dank des offenen Fensters bemerkt, eilt sofort nach unten, ruft die Zentrale über Funk und bittet darum, die Polizei zu verständigen. Dies wird auch getan. Als die Polizei eintrifft, nimmt sie zwar den Unfall auf, anschliessend wird der Chauffeur aber auch noch sehr ausgiebig kontrolliert, dies obwohl er eigentlich immer noch seinen Kurierauftrag auszuführen hätte. Er muss Tachoscheiben, Kontrollkarten und sämtliche Ausweise zeigen. Dies nimmt alles in allem sehr viel Zeit in Anspruch und er ist nach all dem schon sehr gereizt. Als er, nach Beendigung seiner Kurierfahrt eine Bestellung erhält, welche in einer Fehlfahrt endet rastet er völlig aus und schaltet den Funk ab.
 
Ein Fahrer erhält eine Bestellung am Zollikerberg. Wie üblich steht "ZOB" auf seinem Display, als Abkürzung für Zollikerberg. Als der Fahrer nach einer halben Stunde noch nicht beim Kunden eingetroffen ist, ruft dieser wieder auf der Zentrale an und reklamiert das ausbleibende Taxi. Der Fahrer wird angesprochen und gefragt, wie lange er wohl noch brauche. Wie sich im Laufe des Gesprächs mit ihm herausstellt, ist er keineswegs in der Nähe.....Er hat die Abkürzung "ZOB" für eine Abkürzung für die Zürichbergstrasse gehalten.
 
Ein Fahrer erhält eine Bestellung beim Bahnhof Adliswil, beim Fahrgast handelt es sich um einen bekannten Radiomoderator der ins Studio zur Arbeit müsste. Der Chauffeur fährt als erstes auf die Autobahn Richtung Thalwil (!!!) Der Kunde, der sowieso schon spät dran ist, erklärt ihm ziemlich ausser sich, dass dies genau die entgegengesetzte und daher total fal-sche Richtung sei.... Nach einigen weiteren Fehlern, wie z.B., dass der Fahrer rückwärts durch eine Einbahnstrasse fährt und einer ausgiebigen Irrfahrt erreichen sie schliesslich das Bellevue, wo der Fahrer zuerst eine rote Ampel übersieht und dann auch noch in einen Randstein fährt. Der Radiomoderator ist völlig entnervt. Im Studio angekommen ruft er die Zentrale an, um sich zu beschweren. Er meint, der Fahrer sei ja eigentlich sehr nett und höflich gewesen und habe, als er merkte, dass er völlig falsch gefahren sei die Taxuhr ausgeschaltet. Aber von der Stadt habe er ja absolut keine Ahnung und sein Fahrstil sei mehr als lausig !!!
 
Ein Fahrer ruft seine Zentrale an und beschwert sich auf's Gröbste bei der Disponentin über einen anderen Fahrer. Dieser sei ein A.... usw., doch auf die wiederholte Frage, was denn eigentlich vorgefallen sei antwortet er gar nicht. Statt dessen wiederholt er immer wieder mit allen Schimpfwörtern, die ihm einfallen, was der andere Chauffeur alles sei... Anhand der Konzessionsnummer die er angegeben hat, findet man heraus, wer der zweite Fahrer ist. Darauf wird dieser vom Disponenten über Funk angesprochen und gefragt, ob er ein Problem mit einem anderen Fahrer gehabt habe. Darauf legt dieser in der gleichen Art und Weise wie der Andere vorher los und schimpft über diesen. Auch aus seinen Aussagen geht aber nicht hervor, worum es eigentlich geht. Ca. zwei Stunden später erscheint Fahrer Nummer zwei auf der Zentrale. Er wird noch einmal auf diese Geschichte angesprochen, worauf er gleich wieder ausrastet. Er erzählt die Geschichte schliesslich folgendermassen: Er sei am Central gewesen, der andere Fahrer auch. Da nicht viel los war, sei er zum "wischen" Richtung Bellevue das Limmatquai hinunter gefahren. Auf einmal sei der andere Chauffeur von hinten angeschossen gekommen, sei links über die Tramschienen gefahren, um ihn zu überholen und habe dann, als er direkt vor ihm war, eine Vollbremsung gemacht. Der zweite Fahrer hat sich über diesen Vorfall schon genervt, weil er dem andern fast ins Auto gefahren wäre, aber es ging noch weiter. Am Bellevue angekommen haben sich die Beiden dann kurz aus den Augen verloren. Aber als der zweite Fahrer wieder das Limmatquai hinauffahren wollte, kam der andere Chauffeur wieder von hinten und überholte ihn noch einmal auf die gleiche Art und Weise. Als beide dann wieder am Central waren und sich wieder in die bereits dort wartende Taxikolonne einreihten fuhr der entnervte Chauffeur direkt hinter dem anderen auf den Standplatz, stieg aus, ging zu dessen Fahrzeug und wollte die Fahrertür öffnen. In diesem Moment drückte der andere den Riegel nach unten, gab Vollgas und brauste davon.
 
Ein Fahrer meldet seiner Zentrale, dass es am Hauptbahnhof in Zürich keine Taxis mehr habe. Die Zentrale wiederum gibt dies über Funk an Ihre Fahrer weiter. Nach ca. 15 Minuten fragt ein Chauffeur den Disponenten: "Wo ich müssen fahren?" Da der fragliche Fahrer keinen Auftrag hat, wird er gefragt, wo er den hin wolle. Darauf sagt er: "Sie haben gerufen nach Taxis, ich fahren!" Da der Chauffeur sich aber in Oerlikon befindet, sagt man ihm, er müsse von dort aus sicher nicht zum HB fahren. Bis er dort sei, habe sich der "Taximangel" wohl sowieso erledigt. Darauf er wieder: "Ich jetzt fahre..." Nach weiteren 20 Minuten ruft er wieder die Zentrale und fragt erneut: "Wo ich müssen fahren?" Da es dem Disponenten langsam dämmert, dass der Chauffeur anscheinend nicht weiss, wie er zum HB kommt fragt er den Fahrer: "Wissen Sie nicht, wo der HB ist??" Der Chauffeur weiss es tatsächlich nicht, da er aber auch nicht weiss, wo er selber gerade ist (...) kann man ihm den Weg auch nicht erklären. Nach weiteren 15 Minuten ruft er nochmals die Zentrale: "Habe ich jetzt gefunden, grosse Gebäude mit viele Taxi!"
 
Der neue Direktor einer Taxizentrale besucht einen der Clubs, welche bei seiner Zentrale Kunden sind. Er parkiert auf dem Standplatz vor dem Club und geht zum Eingang. Der Türsteher will ihn jedoch nicht reinlassen. Sein Kommentar: "Wenn Du vor dem Konzert gekommen wärst ok, aber jetzt kann ich Dich nicht mehr hinein lassen und übrigens kannst Du Dein Auto ohne Taxilampe nicht auf dem Standplatz stehen lassen."
 
Ein angehender Taxifahrer betritt das Büro eines grossen Taxiunternehmers. Er sagt der Büroangestellten dort, er müsse zur praktischen Prüfung und brauche einen Wagen. Die Büroangestellte händigt ihm einen Schlüssel aus und er holt sich das dazugehörige Fahrzeug. Nachdem er die Prüfung abgelegt hat, bringt er das Taxi zurück, lässt den Schlüssel stecken und spaziert davon, ohne sich noch einmal im Büro zu melden. Wie sich später herausstellt, handelt es sich bei dem Mann gar nicht um einen Angestellten der fraglichen Firma. Wer dieser Chauffeur war, blieb unbekannt.
 
Meldungen über die Anwesenheit von Polizei können von der Zentrale auf verschiedenste Arten an die Fahrer durchgegeben werden. Eine der Möglichkeiten: Blaumeisen. Ein Fahrer hat dies einmal etwas abgewandelt und durchgegeben, am Schaffhauserplatz habe es zwei blaue Ameisen.
 
Ein Taxifahrer aus Zürich ruft um ca. 22.00 Uhr die Zentrale an, er habe einen Fahrgast, der eine Easy-Karte für sein Handy kaufen wolle. Seine Frage ist nun, wo er das um diese Zeit noch bekomme. Man schlägt ihm vor, zum Hauptbahnhof zu fahren. Darauf der Fahrer: "Weisst Du, Problem ist, Kunde hat Handy im Aargau gekauft." Zentrale: "Ja, na und?" Fahrer: "Brauche ich nicht fahren Aargau für kaufen Easy-Karte, wenn Kunde Handy dort gekauft hat?" Zentrale: "Nein, natürlich nicht!" Eine halbe Stunde später ruft der selbe Fahrer wieder an: "Bahnhof, ist schon zu!" Zentrale: "Quatsch, der Bahnhof ist doch um halb elf noch lange nicht zu, unmöglich! Sind Sie denn am HB in Zürich?" Fahrer: "Bin ich Bahnhof Baden, ist das nicht Hauptbahnhof von Aargau, oder muss ich Aarau fahren.....?"
 
Die Zentrale gibt über Funk durch, es habe Öl auf der Strasse, bei der Kreuzung XY (was beutet, die Polizei ist dort). Ein Chauffeur fährt dorthin und sieht zwei Polizisten, er geht zu ihnen und fragt, wo denn das Öl sei, er habe das gar nicht gesehen, obwohl die Zentrale das durchtgegeben habe. Danach meldet er sich telefonisch bei der Zentrale um zu sagen, er habe zufälligerweise die Polizei dort gesehen, da wo das Öl sein solle, er habe diese darüber informiert, damit dies behoben werde.
 
Ein Anruf in einer Vermittlungszentrale: Anrufer: "Hallo..?", Zentrale: "Ja, Guten Abend, Sie möchten ein Taxi bestellen?" Anrufer: "Ja", Zentrale: "Und wo möchten Sie das Taxi?" Keine Antwort, Zentrale: "Hallo....?" Anrufer: "Ja?" Zentrale (noch einmal): "Zu welcher Adresse möchten Sie das Taxi?" Anrufer: "Das sage ich Ihnen nicht, das sage ich nur dem Chauffeur!" Zentrale: "......", Anrufer: "Hallo, sind Sie noch da?", Zentrale: "Ja, selbstverständlich...", Anrufer: "Also und wie lange dauert's?", Zentrale: "Keine Ahnung fragen Sie doch den Chauffeur!"
 
Ein Chauffeur steht am Meierhofplatz und erhält eine Bestellung an einer Adresse in Höngg, die er nicht kennt. Ein weiterer Taxifahrer, allerdings von der Konkurrenz-Zentrale steht hinter ihm. Er fragt diessen, wo den die betreffende Adresse sei. Der andere Fahrer fragt genauer nach, um was für einen Auftrag es sich den handle. Der erste Chauffeur zeigt ihm also die Bestellung auf seinem Display. Der andere erklärt ihm dann, er müsse über die Europabrücke fahren bis zur Rautistrasse usw.... was natürlich total falsch ist. Der Fahrer, der die Bestellung eigentlich hätte ausführen sollen, traf folglich nie an der besagten Adresse ein, dafür aber der Wagen der Konkurrenz....
 
Eine ältere gut betuchte Dame und Stammkundin bestellt ein Taxi um eine Besorgung machen zu lassen. Der Chauffeur soll in einer Drogerie in Zürich-Witikon einen Besen kaufen. Der Fahrer tut dies, doch als er wieder bei der Kundin ist, sagt diese, sie wolle den Besen nicht unverpackt, er solle noch einmal zurück fahren und ihn einpacken lassen. Der Chauffeur kehrt also noch einmal zur Drogerie zurück. Dort wird der Besen in Packpapier eingeschlagen, den Stiel lässt man allerdings nach wie vor unverpackt. Der Fahrer fährt wieder zu der Dame, doch ihr passt die Verpackung nicht. Sie sagt dem Chauffeur, sie wolle den Besen GANZ eingepackt. Also fährt er nochmals los. Diesmal wird der Besen in eine Kartonschachtel eingepackt. Doch auch dies sagt der Kundin nicht zu, da sie der Meinung ist, eine Schachtel sein keine Verpackung... Der Chauffeur fährt also noch eine weiteres Mal zurück bis der Besen dann endlich nach den Vorstellungen der Dame verpackt ist.
 
Eine Stammkundin bestellt bei ihrer Zentrale wie üblich ein Taxi um durch den Fahrer Besorgungen machen zu lassen. Ebenfalls wie üblich soll er ihr u.a. eine Flasche Whiskey kaufen. Da der Fahrer aber in die Migros geht, wo es bekanntlich keinen Alkohol gibt, kann der diesen auch nicht kaufen. Er kehrt mit den restlichen Einkäufen zur Kundin zurück. Er überreicht ihr statt des Whiskeys eine Suppe, mit den Worten, sie solle gescheiter die essen, das sei sowieso gesünder....
 
Sonntag Morgen, ca. 5.00 Uhr. Ein Fahrer aktiviert den Notruf. Als man ihn über Funk aufruft, hört man erstmal nur, dass der Aussenalarm des Wagens an ist. Dann schreit der Chauffeur in den Funk. Es ist offensichtlich kein Notfall, er weiss allerdings nicht, wie man das Horn wieder ausschaltet. Man versucht ihm über Funk zu erklären, was zu tun ist. Er versteht dies aber nicht. Auf die Frage, wo er sich denn befinde, antwortet er, am Bahnhof Stadelhofen. In seiner Verzweiflung ruft er im Büro seines Chefs an, um den Angestellten dort um Hilfe zu bitten. Dieser versteht den Anruf aber offensichtlich falsch und teilt der Zentrale umgehend mit, dass die Polizei alarmiert werden müsse, da einer der Fahrer ein ein Problem habe. Man erklärt ihm, dass das einzige Problem das dieser Chauffeur momentan wohl habe jenes sei, dass er nicht wisse, wo der Autoalarm auszuschalten sei. Während dieses Gesprächs, hört man eine Fahrzeug näher kommen, welches offensichtlich eben diesen Alarm eingeschaltet hat. Der Chauffeur ist, als er sich nicht mehr zu helfen wusste, lärmend durch die ganze Stadt zu seiner Garage gefahren...
 
Eine Dame bestellt ein Taxi bei einer Vermittlungszentrale, sie erwähnt dabei allerdings nicht, dass sie auch einen Hund dabei hat. Die Bestellung trifft einen Fahrer, der leider gar nichts für Hunde übrig hat. Als die Kundin mit ihrem kleinen weissen Pudel an der Strasse steht, steigt der Chauffeur aus, hält ihr auch die Tür auf und lässt sie einsteigen. Darauf nimmt er ihr den Hund ab und setzt ihn in den Kofferraum...(wobei er immerhin den Kofferraumdeckel ein kleines Stück offen lässt. Dass die Kundin daraufhn schockiert wieder aussteigt und auf die Fahrt verzichtet, kann der Chauffeur gar nicht verstehen.
 
Ein Restaurant der edleren Sorte bestellt ein Taxi für den Transport von 8 Mah-Meh's von Zürich nach Uitikon-Waldegg. Der Fahrer, ein neuer Chauffeur, mit entsprechenden Ortskenntnissen. Er ist schnell im Restaurant und holt die Mah-Meh's ab. Der Wirt des Restaurants ruft noch einmal in der Zentrale an, um mitzuteilen, dass der Chauffeur losgefahren sei und er ihm die genaue Adresse der Kunden mitgegeben habe. Er hat aber bereits Bedenken, da der Fahrer laut seiner Aussage der deutschen Sprache nicht grade sehr mächtig sei. Daraufhin wird der Chauffeur über Funk angesprochen, ob alles klar sei. Er bejaht dies. Er ist um ca. 12.00 Uhr beim Restaurant abgefahren und sollte das Essen um spätestens 13.00 Uhr in Uitikon-Waldegg abliefern. Er ist aber zu dieser Zeit noch nicht dort eingetroffen, obwohl der Auftrag unter normalen Umständen auch innert 30 Minuten erledigt hätte sein können. Die hungrigen Gäste rufen also beim Wirt im Restaurant an, und dieser wiederum in der Zentrale. Da der Chauffeur aber über Funk nicht erreichbar ist, was in dieser Region vorkommen kann, wird dem besorgten Wirt mitgeteilt, dass der Fahrer offensichtlich in Uitikon sei und sicher jeden Moment an der Bergstrasse einträfe. Eine weitere halbe Stunde und zwei Anrufe des Kunden wie auch des Restaurants später ist der Fahrer immer noch nicht da. Der Wirt ruft zum dritten Mal an und ist mittlerweile ziemlich sauer. Der Fahrer ist aber nach wie vor ausser Funkreichweite. Noch einmal entschuldigt man sich und vertröstet den Wirt. Plötzlich hat der Chauffeur wieder Funkkontakt. Er wird gefragt, was los sei, er sei seit mittlerweile 45 Minuten überfällig. Er sagt er sei gleich da. Seltsamerweise ist er aber weiterhin in Reichweite. Mittlerweile ist es 14.00 Uhr Dann ruft der Fahrer die Zentrale an, er sei jetzt an der Bergstrasse in einer Telefonkabine. Die Hausnummer zu der er müsse, gäbe es nicht. Er wird, da er sich immer noch im Funkbereich befindet, gefragt, ob er denn auch wirklich in Uitikon seil Darauf erwidert er, nein, da es Uitikon die Hausnummer nicht gegeben habe, sei er jetzt in Zürich, da gäbe es ja auch eine Bergstrasse... Und wieder ruft der Wirt des Restaurants an Diesmal ist er stinksauer. Man sagt ihm zu, dass die Mah-Meh's und seine Umtriebe vollumfänglich von der Zentrale übernommen würden. Er ist darauf wieder etwas besänftigt und sagt, er habe jetzt halt noch einmal 8 Mah-Meh's gemacht, man solle ihm sofort einen neuen Fahrer schicken, der die Adresse auch wirklich finde. Das klappt dann glücklicherweise auch. Der Ersatzwagen ist innert 5 Minuten beim Restaurant und liefert schliesslich um ca. 14.20 Uhr die Mah-Meh's in Uitikon ab. Der erste Wagen ist mittlerweile wieder nicht mehr erreichbar über Funk. Man ruft im Büro des Taxiuntenehmers an und teilt der Dame im Büro mit, dass sobald der Fahrer wieder erreichbar sei, man ihn nach Hause schicken werde. Tatsächlich ruft er kurze Zeit später die Zentrale an, er sei jetzt wiederin Uitikon, aber er finde die Adresse immer noch nicht. Man sagt ihm, er solle Feierabend machen. Er fährt also zurück zur Garage seines Chefs, wo ihm die nette Dame aus dem Büro den Weg erklärt und ihn noch einmal losschickt!!! Darauf ruft sie die Zentrale an, um dies mitzuteilen. Man erklärt ihr, dass dies ziemlich daneben sei, da die Leute wohl mittlerweile schon gegessen hätten.... Man versucht also erneut den Fahrer über Funk zu erreichen um ihn zu stoppen. Der Funkkontakt ist aber sehr schlecht und er versteht offensichtlich nicht was man von ihm will. Darauf ruft man in Uitikon bei den Kunden an, um Ihnen zu sagen, dass falls der erste Wagen doch noch kommen sollte, sie ihm ausrichten könnten, er solle die Zentrale anrufen. Glücklicherweise nehmen es die Kunden nicht weiter tracisch, da sie mittlerweile wohl auch satt sind. Die trockene Antwort: "Auch noch Mah-Meh zum Abendessen wäre doch für einen Tag etwas zuviel des Guten. Der Chauffeur bleibt bis 18.00 Uhr abends ausser Funkkontakt. Er trifft um ca. 19.00 Uhr (immer noch mit den Mah-Meh's im Auto) wieder im Büro seines Chefs ein.... Wer diese schliesslich verspiesen hat ist unbekannt.
 
Ein Fahrer meldet sich im Büro seines Chefs und teilt der Dame dort mit, er habe eine Panne und stehe beim Kiosk im Seefeld. Die Mitarbeiterin ruft darauf die Zentrale an, ob man diesem Fahrer nicht helfen könne. Da sie es aber leider versäumt hat, den Fahrer genauer nach seinem Standort zu fragen, und seine Aussage nicht sehr aussagekräftig ist, machen sich zwei Zentralenmitarbeiter auf die Suche nach dem fraglichen Wagen. Schliesslich finden sie ihn dann auch. Das Fahrzeug steht mit zwei Rädern auf einem unglaublich hohen Randstein, die Blinker an, vom Fahrer keine Spur. Einer der Zentralenmitarbeiter setzt sich ins Auto und startet das Fahrzeug, was kein Problem ist, da der Schlüssel steckt.. Darauf fängt der Wagen an zu stinken und zu qualmen. Erschrocken sagt der zweite Zentralenmitarbeiter: "Stell blos den Motor ab, der hat Diesel reingelassen!" Sie gehen zum nächsten Polizeiposten, um ein Abschleppseil zu organisieren, da sie dieses nun auch noch vergessen haben. Die Polizei kann Ihnen aber nicht weiterhelfen, worauf sie unverrichteter Dinge wieder zum Taxi zurückkehren.. Sie nehmen das Fahrzeug noch einmal genauer unter die Lupe und stellen fest, dass der Fahrer zwar nicht Diesel getankt hat, diesen aber in den Ölbehälter gefüllt hat.... Irgendwie schaffen sie es trotzdem bis zur Garage des Taxiunternehmers. Dort angekommen sind beide ziemlich genervt und fragen die Dame im dortigen Büro, welche sich grade mit einem Chauffeur unterhält, wo den eigentlich der Fahrer des Wagens abgeblieben sei. Darauf diese: "Hier steht er doch". Er war zum Büro zurückgekehrt, um sich ein neues Auto zu holen, da das andere ja nicht mehr fahrbar war.....
 
Ein Kunde steigt am Central in ein wartendes Taxi ein. Nach kurzer Fahrt fragt der Chauffeur den Fahrgast: "Hören Sie das?" Der Fahrgast verdutzt: "Nein, was meinen Sie, ich höre nichts?" Darauf der Fahrer wieder: "Hören Sie das denn nicht?" Der Fahrgast darauf schon etwas unwirsch: "Das einzige was ich höre, ist Ihr Auto das klappert!" Darauf der Fahrer: "Nein, das meine ich doch nicht, wissen Sie, in meinem Kofferraum sitzt ein Ausserirdischer, der redet dauernd mit mir." Er erklärt weiter, er habe bereits einige Nächte zuvor erlebt, dass ein UFO direkt vor ihm, mitten auf der Strasse, gelandet sei. Dann seien zwei grüne Männchen ausgestiegen, herumspaziert und anschliessend wieder eingestiegen und davongeflogen. Der Fahrer war äusserst entrüstet darüber, dass ihm diese Geschichte einfach niemand glauben wollte Der Fahrgast liess, auf diese Ausführungen hin, den Fahrer sofort anhalten und stieg aus.
 
Eine Kundin ruft in der Zentrale an um sich zu bedanken. Sie habe einen sehr netten und äusserst höflichen Chauffeur gehabt. Gemäss der Dame (sie weiss den Namen des Fahrers nicht), habe es sich beim Fahrzeug um einen silbernen Buick Combi gehandelt. Da aber auf der Wagenliste der Zentrale kein solches Fahrzeug registriert ist, wird noch einmal nachgefragt, ob es sich den auch wirklich um ein Taxi der fraglichen Zentrale handle. Darauf die Kundin: Ja, er habe auf beiden Seiten die Telefonnummer der Zentrale gehabt, die sie jetzt auch eingestellt habe. Da nicht ermittelt werden kann, um wen es sich dabei handelt wird dem Vorfall jedoch keine weitere Bedeutung geschenkt. Ein paar Tage später meldet sich ein weiterer Fahrgast, der etwas in einem Taxi liegengelassen hat. Das Fahrzeug sei ein silberner Buick Combi gewesen. Wieder meldet sich auf die Aufrufe über Funk kein Chauffeur. Da kurze Zeit zuvor eine Taxilampe abhanden gekommen war, wird nun vermutet, dass es sich dabei um eben diesen Wagen handelt der nun mit dieser entwendeten Taxilampe unterwegs ist. Es werden unzählige Aufrufe über Funk gemacht, wer dieses Fahrzeug sehe, solle, sich melden. Diverse Fahrer tun dies dann auch und teilen mit, dass sie dieses Taxi schon häufig gesehen hätten. Der Wagen stehe oft am Bucheggplatz oder am Bahnhof Stadelhofen. Der Fahrer selbst bleibt jedoch weiterhin unbekannt und meldet sich auch nicht. Es vergehen wieder einige Tage. Ein anderer Fahrer hat einen Auftrag beim Hotel Limmathof. Er meldet Fehlfahrt und ist total sauer, ein anderer Wagen der Zentrale habe ihm weggeladen. Man teilt ihm mit, er sei der erste gewesen, der die Bestellung erhalten habe, daher sei dies fast nicht möglich. Der erzürnte Chauffeur sagt darauf, doch, es sei so, er habe das Taxi sogar noch gesehen. Es sei ein silberner Buick Combi gewesen. Und wieder wird tagelang nach dem Fahrzeug "gefahndet". Wieder ohne Erfolg. Als eines Abends eine Mitarbeiterin der fraglichen Zentrale an der Nordbrücke auf den Bus wartet, fährt eben dieser Wagen an ihr vorbei... Richtung Bucheggplatz. Erneut vergehen einige Tage. Dann wird über Funk ein Combi gesucht, Ein Fahrer ruft die Zentrale und bittet um den Combi-Auftrag. Da er aber gemäss Fahrzeugliste keinen Combi fährt, fragt man nach, ob er denn auch wirklich einen solchen habe, darauf seine Antwort: " Ja, ich habe einen silbernen Buick Combi." (Der Wagen war in der Fahrzeugliste als schwarze Mercedes-Limousine erfasst...) Auf die Frage, warum er sich den auf all die Aufrufe nicht gemeldet habe, meinte er lakonisch, er habe das nicht als notwendig erachtet.
 
Ein Fahrer meldet sich am späten Abend bei seiner Zentrale: "Ich habe eine Panne und stehe auf der Autobahn XY. Ich brauche den Abschleppdienst!" Zentrale: "In Ordnung, ich werde den Pannendienst anrufen." Der Herr vom Pannendienst sagt dem Zentralenmitarbeiter, er habe bereits einen Auftrag und es könne ca. 2 Stunden dauern, bis er sich um den zweiten Fahrer und seinen Wagen kümmern könne. Der Zentralenmitarbeiter ruft den Fahrer also nochmals an und teilt ihm das mit. Der Taxifahrer meint dazu: "Solange warte ich aber nicht, dann gehe ich nach Hause und lasse den Wagen stehen". Besagte zwei Stunden später trifft der Abschleppdienst beim Pannenfahrzeug ein. Der Herr vom Pannendienst ruft dann die Zentrale an: "In dem Auto sitzt ja noch einer drin!" Zentrale: "Aha, hat der Fahrer also doch auf Sie gewartet!" Pannendienst: "Nein, aber der Fahrgast, den der Chauffeur wohl zum Zeitpunkt seiner Panne hatte, sitzt immer noch im Wagen."




Taxi - Stories aus Deutschland
Ein Taxifahrer hat im Kofferraum eines Taxis einen Becher mit Sauermilch vergessen. Sein Chef, der die darauffolgende Schicht auf dem Auto fuhr, musste feststellen, dass der Becher mit Sauermilch von einer verrutschten Betonplatte, die im Kofferraum bei den winterlichen Strassen für mehr Druck auf der Hinterachse sorgen sollte, zerstört wurde, und sich der 1/2 Liter Sauermilch nun lose im Kofferraum befand. Nach den Reinigungsarbeiten schrieb der Taxiunternehmer an seinen Fahrer: Lieber Herr M. Sauermilch soll ja angeblich sehr gesund sein. Hätte ich Sie heute nacht allerdings in die Finger bekommen, wäre das bestimmt alles andere als gesund gewesen. Ihre Sauermilch hat sich nämlich in Verbindung mit der Bodenplatte zu einer regelrechten Bombe entwickelt. Der Stein rutschte wohl (ich vermute jetzt einfach mal in einer Rechtskurve), getrieben von heftigen Fliehkräften, nach links, und engte Ihre Sauermilch in ihrem Becher derart ein, dass selbige, um ihrem ungezügelten Freiheitsdrang nachzukommen, einfach beschloss ihr Behältnis zu verlassen und sich explosionsartig im ganzen Kofferraum zu verteilen. Weit nach Mitternacht konnte man dann einen Taxifahrer beobachten (wer war das wohl?), der bei negativen Aussentemperaturen unter heftigem Fluchen, welches hier nicht näher erörtert werden soll, seinen Kofferraum versuchte von Sauermilchspuren zu befreien. Zumindest weiss unser besagter Taxifahrer nun eines: Sauermilch heisst wohl deshalb so, weil sie eine riesige Sauerei ergibt. Viele Grüsse....P.S. Die Reinigungsarbeiten benötigten übrigens keine zwei Stunden.
 
"Zentrale an alle! Gesucht wird ein grüner Porsche 911 mit dem amtlichen Kennzeichen.... Der Fahrer hat das Fahrzeug in der Innenstadt abgestellt, und weiss nicht mehr wo. Er hat einen Finderlohn von 200.00 DM ausgesetzt, für den, der sein Auto findet!"
 
Zentrale: "Bitte Franklinstrasse?" Keine Antwort, Zentrale: "Bitte Löwenstrasse?" Keine Antwort, Zentrale: "Bitte Waldstrasse?" Keine Antwort, Zentrale: "Bitte Lessingstrasse?" Keine Antwort, Zentrale: "Ist denn überhaupt noch jemand unterwegs, oder kann ich auch Feierabend machen?"
 
"Zentrale, der Fahrgast, den ich hier abholen sollte ist so betrunken, der braucht kein Taxi, der braucht die Müllabfuhr!"
 
Anruf bei einer Taxizentrale: "Schicken Sie uns ganz schnell ein Taxi. Mein Mann hat verschlafen und muss ganz schnell auf den Bahnhof." Nach diesem Satz wurde gleich wieder aufgelegt. Wahrscheinlich wartet der arme Mann heute noch auf sein Taxi, aber wo hätte die Zentrale es auch hinschicken sollen?
 
Ein südländisch aussehender Taxifahrer hat soeben eine Dame in einem Villenvorort abgeholt. Dame (mit leicht überheblichem Ton): "Na wie gefällt es Ihnen denn bei uns?" Taxifahrer (schaut sie fragend an): "Ich kenne Sie doch gar nicht, und ich war doch auch noch nie bei Ihnen. Wie soll ich denn da sagen, ob es mir bei Ihnen gefällt?" Dame: "Nein, da haben Sie mich jetzt falsch verstanden. Ich wollte doch wissen, woher Sie kommen?" Taxifahrer: "Na direkt vom Paradeplatz, da hatten Sie doch angerufen!"
 
Eine ältere Dame hat soeben in einem Taxi den Fahrpreis entrichtet, und hält noch das Wechselgeld in der Hand. Dame: "Rauchen Sie?" Taxifahrer: "Ja, warum?" Dame: "Trinken Sie auch Alkohol?" Taxifahrer: "Sehr selten, aber hin und wieder schon einmal." Dame: "Nun dann bekommen Sie kein Trinkgeld von mir, dann geb' ich Ihnen lieber eine Banane."
 
Erwin Baumann und Frau Linda haben den 25. Hochzeitstag.Linda: Ach Erwin, ich habe nun schon über 25 Jahre einen geheimen Wunsch und ich habe mich bisher nicht getraut, Dir diesen zu offenbaren: Ich möchte einmal in meinem Leben in ein Striptease-Lokal gehen.Am besten, wir gehen heute an unserem Hochzeitstag ....Erwin: Aber Liebes, das ist doch nichts für uns, da ziehen sich junge Frauen vor dem Publikum aus. Das möchte ich mir nicht anschauen. Ich habe doch nur Augen für Dich... Linda: Erwin, Du magst recht haben, aber mein Wunsch ist so groß und ich möchte mich mit eigenen Augen davon überzeugen ....Erwin: Nein nein, an unserem Hochzeitstag nun wirklich nicht ....Linda: Ich habe jedenfalls beschlossen, mit Dir da hin zu gehen und habe deshalb schon einen Tisch im Lokal "Nachtigall" reservieren lassen, und ich möchte daß Du mir diesen einen Wunsch erfüllst...Was blieb Herrn Baumann anderes übrig als nun mit seiner Frau zur bestellten Zeit im Lokal Nachtigall zu erscheinen. Als die beiden nun das Lokal betreten sagt die junge Frau hinter der Garderobe: Guten Abend, Herr Baumann! Linda (verwundert): Erwin? Du bist hier bekannt?Erwin (leise zu seiner Frau): Nein, das ist die Tochter eines Arbeitskollegen, die hier arbeitet, ich hatte sie bei einem Betriebsfest mal flüchtig kennengelernt. Herr Baumann und seine Frau setzen sich an den reservierten Tisch, da begrüßt sie der Kellner: Guten Aben Herr Baumann! Linda (schon sehr verwundert): Erwin? Was hat das wieder zu bedeuten? Erwin: Liebes, der Kellner hat früher in dem Speiselokal gearbeitet, wo ich immer zu Mittag esse.Nun, die Stripteaseshow beginnt und die Stripperin verliert ein Kleidungsstück nach dem anderen. Als sie nur noch mit einem knappen Höschen bekleidet ist, fragt sie neckisch ins Pubklikum: "Na, wer zieht mir denn heute das Höschen aus?" Da rufen alle Anwesenden im Chor: BAUMANN...BAUMANN...BAUMANN...Frau Baumann schnappt ihre Tasche und rennt wutentbrannt aus dem Lokal, Herr Baumann läuft hinterher. Sie steigt in ein Taxi, das vor dem Lokal hält und er hinterher.Linda: DU GEILER BOCK ...Erwin: Aber Liebes ... Linda: Ich will nichts mehr von Dir wissen ... Erwin: Aber Liebes, das muß ein böser Scherz sein ... Linda: Ich glaube Dir kein Wort ... Erwin: Das werde ich morgen aufklären, der Lokalinhaber wird sich bei uns entschuldigen müssen. Du wirst sehen...Herr Baumann hat große Mühe seine Frau zu beruhigen. Schließlich dreht sich der Taxifahrer ungeduldig und schon sichtlich genervt nach hinten und sagt: "Na, Herr Baumann, ich hab' Sie ja schon oft mit 'ner Nutte hier abgefahren, aber so`ne Zicken hat ja wohl noch keine gemacht!"
 
Zwei Fahrgäste sitzen hinten in einem Taxi. Beide sehen, wie es so schön heisst, so richtig nach Geld aus. Sie im Pelzmantel, er in einem sehr teuren Anzug. Fahrgast: "Sagen Sie mal, junger Mann, könnten Sie uns nachher vielleicht unsere Koffer in den dritten Stock hochbringen? Da wäre dann für Sie auch ein wirklich grosszügiges Trinkgeld drin!" Taxifahrer: "Ja klar, kann ich machen." Am Fahrziel angekommen nimmt der Taxifahrer die beiden, überdurchschnittlich schweren Koffer aus dem Kofferraum und trägt sie, leise vor sich hinstöhnend, die Treppe hinauf bis in den dritten Stock. Taxifahrer: "Puh, sind die schwer! So, auf der Uhr waren es 9.80 DM." Fahrgast (in gönnerhaftem Ton): "Na dann machen Sie mal zehn!" Taxifahrer: "Zehn??" Fahrgast: "Ja zehn!" Taxifahrer: "20 Pfennig? Ist das jetzt das grosszügige Trinkgeld, von dem Sie sprechen ? Glauben Sie, ich spare gerade auf ein Ortsgespräch?" Fahrgast: "Nun werden Sie mal nicht unverschämt. In meiner Jugend hätte ich mich riesig gefreut, wenn mir jemand 20 Pfennig geschenkt hätte!" Taxifahrer: "Das mag ja sein, aber erstens leben wir nicht mehr im 19. Jahrhundert, und zweitens bekomme ich sie ja nicht geschenkt." Fahrgast: "Wie dem auch sei: Sie haben Ihr versprochenes Trinkgeld und ich habe meine Koffer hier oben. Also verschwinden Sie jetzt." Taxifahrer: "Nee, aber nicht mit mir!" Der Taxifahrer drückt dem Fahrgast 20 Pfennig in die Hand, nimmt die beiden Koffer, und schleppt sie wieder hinunter zur Strasse, wo er sie ordentlich auf dem Gehweg abstellt. Der Fahrgast ist nach anfänglicher Verwunderung ebenfalls unten angekommen. Fahrgast (schreit): "Das ist ja eine absolute Frechheit. Ich werde mich über Sie beschweren!" Taxifahrer (ganz ruhig): "Worüber denn? Wir sind nur wieder an der Stelle angekommen, wo wir eben angefangen haben. Ich habe Sie gefahren und Sie haben die Fahrt bezahlt. Ich habe Ihre Koffer nicht hochgetragen und dafür kein Trinkgeld bekommen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag."
 
Ein Taxifahrer stellt sein Auto ab und will seinen Fahrgast abholen. Vor der Haustür begegnen sich die beiden. Fahrgast: "Sind Sie mein Taxi?" Taxifahrer: "Nee, ich bin nur der Fahrer. Das Auto ist immer so schüchtern und wollte lieber unten an der Treppe warten."
 
Ein betrunkener Fahrgast besteigt ein Taxi. Taxifahrer: "Wo soll's denn hingehen?" Fahrgast: "Fahr' mich nach Hause!" Taxifahrer (lacht): "Zu Dir oder zu mir?" Fahrgast: "Blöde Frage! Zu mir natürlich!" Taxifahrer: "Und wo bitte schön ist das?" Fahrgast: "Du bist der Taxifahrer, Du musst das wissen!" Taxifahrer: "Ich muss doch nicht wissen, wo Du wohnst. Soll ich was aussuchen, wo wir jetzt hinfahren?" Fahrgast: "Nee, Du sollst mich nach Hause fahren!" Taxifahrer: "Also nochmal von vorne: Wo wohnst Du denn?" Fahrgast: "Jetzt wird mir das aber zu blöd! Ich fahr' doch nicht mit jemandem, der sich hier nicht auskennt!"
 
Ein Kombifahrzeug wird zu einer Adresse gerufen. Als der Fahrer dort ankommt, sieht er ein älteres sehr schmächtiges Müttlerlein neben einem riesigen Ohrensessel stehen. Während der Taxifahrer den Sessel noch skeptisch begutachtet, und eher der Meinung ist, dass man diesen Sessel wegen seiner Grösse auch nicht in einem Kombi unterbringen kann, sagt die ältere Dame zu ihm: "Der muss mit, dann holt mein Mann gerade den Zweiten, und wenn Sie so nett wären, und bei dem Sofa mit anfassen würden..."
 
Fahrgast: "Sind Sie frei?" Taxifahrer: "Ja, aber nur auf Bewährung!"
 
Anruf bei einem Taxiunternehmen (keine Vermittlungszentrale). Es meldet sich der Anrufbeantworter. Anrufbeantworter: "Guten Tag, verbunden sind Sie mit dem Taxiunternehmen XY. Dieser Anschluss ist zur Zeit nicht besetzt. Sie können aber eine Nachricht hinterlassen, dann rufen wir Sie nach unserem Eintreffen gerne zurück." Anrufer: "Ja...guter Mann...ich steh' hier in 'ner Telefonzelle, das war jetzt mein letztes Kleingeld und nach Ihrem Eintreffen zurückrufen bringt mir herzlich wenig!"
 
Ein Taxifahrer fährt nachts um 3.00 Uhr durch die Stadt, und bemerkt viel zu spät, dass die Ampel vor ihm schon auf rot geschaltet hat. Er passiert die Kreuzung trotz des auf der Linksabbiegerspur stehenden Polizei-VW-Busses. Natürlich wird der Taxifahrer von diesem Polizisten kurz darauf gestoppt. Der Polizist läuft knallrot an und schreit: "Das ist ja wohl der Gipfel der Dreistigkeit. Sind Sie eigentlich noch ganz bei Trost? So etwas Unverschämtes habe ich in meinen 20 Dienstjahren noch nicht erlebt. Fährt über eine rote Ampel, und das, wenn wir direkt daneben stehen. Das darf ja wohl nicht wahr sein. Wissen Sie was jetzt ist?" Dem Taxifahrer fallen Dinge ein, wie Punkte, Bussgeld und Führerscheinentzug, aber noch bevor er etwas sagen kann, schreit der Polizist weiter, diesmal noch lauter: "Mir reicht's jetzt! Sie können mich mal.... und das auch gerne kreuzweise!"
 
Ein Taxifahrer sucht verzweifelt eine Adresse auf dem Lande. Nach einiger Zeit ruft ihn die Zentrale. Zentrale: "Wo bist Du denn jetzt?" Taxifahrer: "Weiss nicht wo bin hier. Gaaaaanz viele Bäume hier!"
 
Ein Taxiplatz in der Altstadt. Morgens gegen 4.00 Uhr öffnet sich die Beifahrertür am Taxi. Kunde: "Was verlangst Du pauschal zur Langstrasse? (Anmerkung: Die Fahrstrecke kos-tet regulär 10-15 Franken) Taxifahrer: "Das ist Stadtgebiet, da muss ich mit der Uhr fahren." Kunde; "Nein, ich will aber pauschal. Was verlangst Du?" Taxifahrer: "50 Franken" Kunde: "50 Franken? Bis zur Langstrasse? Spinnst Du?" Taxifahrer: "50 Franken wenn ich pauschal fahren soll. Ansonsten fahren wir einfach mit der Uhr, dann wird es billiger." Kunde: "Na dann fahre ich doch lieber mit der Uhr."
 
Nach der Reparatur des Funkgerätes funkt ein Taxifahrer an seine Zentrale. Taxifahrer: "Zentrale für 975 bitte." Zentrale: "975?" Taxifahrer: "Zentrale können Sie mich aufnehmen?" Zentrale: "Nun, ich habe nur eine Zwei-Zimmer-Wohnung, aber wenn wir ein Bisschen zusammenrücken müsste es schon gehen.
 
Anruf in einer Taxizentrale. Anrufer: "Du Taxi?", Zentrale: "Ja?" Anrufer: "Brauche Waggen!" Zentrale: "Wohin?" Anrufer: "Stuttgart!" Zentrale: "Welche Strasse?" Anrufer: "Weiss nix!" Zentrale: "Das sollten Sie aber wissen. Ist kein Strassenschild da?" Anrufer: "Nix!" Zentrale: "Wirklich kein Schild?" Anrufer: "Doch, da ist Schild?" Zentrale: "Aha, uns was steht drauf?" Anrufer: "Baustelle betreten verboten!"
 
Morgens um 4.00 in einer sehr ruhigen Nacht. Zentrale: "Fahrzeug für Pelargusstrasse?" Kurze Pause. Zentrale: "Bitte Fahrzeug für Pegasusstrasse?" Kurze Pause. Zentrale: "Bitte ein Fahrzeug für Pythagorasstrasse?" Taxifahrer: "Müsste das nicht alles Pelargusstrasse heissen?" Zentrale: "Ach Kollege, um diese Uhrzeit sehe ich das nicht mehr so eng!"
 
Das Taxi nähert sich dem Zielort. Fahrgast: "Fahren Sie bei dem Wobili..." Kurze Pause. "Fahren Sie bei dem Wobili...." Wieder Pause. "Fahren Sie bei dem Wobili...." Taxifahrer: "Soll ich bei dem Wohnmobil rechts fahren?" Fahrgast: "Nein! Sie sollen jetzt hier anhalten und warten bis ich's richtig ausgesprochen habe!"
 
Die Taxizentrale hat einen Kollegen ausgerufen. Dieser meldet sich über Funk. Zentrale: "Wohin fahren Sie denn?" Taxifahrer: "In die Waldburgstrasse." Zentrale: "Welche Nummer?" Taxifahrer: "Weiss ich noch nicht." Zentrale: "Dann fragen Sie doch bitte Ihren Fahrgast. Taxifahrer: "Das geht nicht!" Zentrale: "Warum nicht?" Taxifahrer: "Weil ich nur zwei Tüten im Auto habe!" Zentrale: "Aha! Und die Tütem sollen Ihnen nun sagen welche Hausnummer Sie anfahren sollen? Mensch Kollege, jetzt fahren Sie aber ganz schnell zurück und laden die Dame noch ein. Die wollte nämlich auch mit!"
 
Taxifahrer: "Zentrale, ich suche eine Strasse." Dann Schweigen. Zentrale (nach ca. 10 Sekunden): "Dann schauen Sie doch mal unter Ihrem Auto nach, Kollege." Taxifahrer: "Nee Zentrale, ich suche ja eine bestimmte Strasse!" Danach wieder Schweigen. Zentrale (schon leicht genervt): "Dann fragen Sie doch einmal einen Taxifahrer, die sollen sich ja angeblich auskennen...." Taxifahrer: "Zentrale, verarschen kann ich mich alleine!" Zentrale: "Ja Kollege, das merkt man!" Der Taxifahrer wurde daraufhin einige Stunden nicht mehr am Funk gehört.
 
Ein Fahrgast besteigt am Stuttgarter Hauptbahnhof ein Taxi. Fahrgast: "Haching!" Taxifahrer: "Wie bitte?" Fahrgast: "Haching!" Taxifahrer: "Haching??" Fahrgast: "Ja, Ha-ching!" Taxifahrer: "Was ist denn Haching? Eine neue Kneipe?" Fahrgast: "Quatsch, 'n Vorort!" Taxifahrer: "Ein Vorort? Von Stuttgart? Das habe ich ja noch nie gehört!" Fahrgast: "Stuttgart?" Taxifahrer: "Ja, Stuttgart!" Fahrgast: "Nicht München?" Taxifahrer: "Nein, wir sind hier in Stuttgart." Fahrgast: "Scheisse - Tschuldigung" Der Fahrgast steigt wieder aus und schliesst die Tür. Ein paar Sekunden vergehen während er fragend in der Gegend herumschaut. Dann kommt er erneut zum Taxi und öffnet nochmals die Tür. Fahrgast: "Wirk-lich nicht München?" Taxifahrer: "Ich fahre Sie auch nach München, aber hier sind wir wirklich in Stuttgart." Der Fahrgast drückt dem Taxifahrer 5 Mark in die Hand. Fahrgast: "Tschuldigung, ich bin wohl im Zug eingeschlafen. Der nächste Bahnhof hätte eigentlich München sein sollen.
 
Wegen eines zahlungsunfähigen Fahrgastes hatte ein Taxifahrer die Polizei gerufen. Nachdem diese die Personalien der beteiligten Personen aufgenommen hatte, reicht die Beamtin dem Taxifahrer ihre Visitenkarte. "Oh," stellt dieser beim Betrachten des Namens fest. "Jetzt weiss ich auch, warum Sie mir so bekannt vorkamen. Sie waren doch das letzte mal auch da, als ich Probleme mit einem Fahrgast hatte, Frau Pomin." Die Polizistin schaut ihn ungläubig an: "Das 'Pomin' ist mein Dienstgrad, nicht mein Name. Ich bin Polizeiobermeisterin." Darauf der Taxifahrer, ein wenig verlegen: "Aber dann müssen Sie eine Doppelgängerin haben. Die Dame, die das lezte Mal dabei war, hatte exakt die gleiche Jacke wie Sie!"
 
Ein Fahrgast hat gerade noch ein paar Unterlagen aus seinem Porsche geholt, und besteigt das wartende Taxi. Nach der Nennung des Fahrziels und noch keine 20 Meter vom Einstei-geort entfernt, beugt er sich nach vorne und fragt: "Sagen Sie mal, warum rasen die Taxifahrer eigentlich immer alle so in den Tempo-30-Zonen?" Der Taxifahrer lächelt ihn an: "Dafür gibt es wahrscheinlich exakt die gleiche Erklärung wie dafür, dass die Porschefahrer immer alle auf Autobahnen nur zwei Meter Sicherheitsabstand einhalten.
 
Ein Taxiunternehmer zu einem Zweiten, dessen Ford-Taxi nach wochenlanger Wartezeit auf ein Ersatzteil gerade wieder aus der Werkstatt herausgekommen war, und der die Vorzüge seines Fords anpreisen wollte: "Weisst Du, ich glaube ich kann mir keinen Ford leisten, ich muss wohl auch weiterhin Mercedes fahren!"
 
Ältere Dame zum Taxifahrer: "Sagen Sie mal, warum kostet eine Fahrt im Taxi mehr als in der Strassenbahn? Eine Strassenbahn ist doch viel teurer als ein Auto."
 
Am Fahrziel angekommen: Taxifahrer: "So, das macht dann 15 Franken 60, bitte." Fahrgast (stark angetrunken) reicht ihm 20 Franken: "Stimmt so!" Längere Zeit passiert gar nichts. Taxifahrer: "Möchten Sie nicht aussteigen, ich sollte weiterfahren." Fahrgast ärgerlich (lallt): "Da sind noch 15 Franken 60 in dem Automat, und die verspiel ich jetzt auch noch!"
 
Ein auswärtiges Fahrzeug hält neben einem Taxiplatz. Der Fahrer steigt aus und geht zu einem der wartenden Taxifahrer. Autofahrer: "Wie komme ich denn hier in die City?" Taxifahrer: "Fahren Sie hier geradeaus bis zur Ampel, dann rechts..." Autofahrer (unterbricht ihn): "Mir hat man gesagt ich müsste dort links...!" Taxifahrer: "Nein, dort müssen Sie rechts..." Autofahrer (unterbricht wieder): "Sind Sie sicher, dass ich nicht links muss?" Taxifahrer (leicht genervt): "Brauchen Sie jetzt Referenzen von mir, damit ich Ihnen erklären darf, wie Sie in die City kommen?" Autofahrer: "Nein, natürlich nicht." Taxifahrer: "Also dann nochmal: Sie fahren vor bis zur Ampel und dort rechts...." Autofahrer (unterbricht): "Kann ich da wirklich nicht links?" Taxifahrer (völlig genervt): "Dann fahren Sie doch links. Es ist auch höchstens 40'000 Kilometer weiter. Aber die Strecke erkläre ich Ihnen jetzt nicht komplett, da fragen Sie unterwegs am Besten noch einmal!"
 
Ein Taxifahrer wird, deutlich zu schnell, von einer Polizeistreife angehalten. Polizist (im Tonfall wie zu einem kleinen Kind): "Na wie schnell dürfen wir denn innerhalb geschlossener Ortschaften?" Taxifahrer: "Äääh... ich glaub' 50." Polizist: "Glauben Sie?" Taxifahrer: "Also ich bin mir da schon relativ sicher." Polizist: "Na wenn Sie nicht ganz sicher sind, dann sollten Sie es vielleicht noch einmal in der Strassenverkehrsordnung nachlesen!" Taxifahrer: "Jaja!" Polizist: "Was heisst denn da: Jaja?" Taxifahrer: "Also gut: Jawohl Herr Polizeimeister!" Polizist: "Ich bin Polizeiobermeister!" Taxifahrer: "Jawohl Herr Polizeiobermeister, ich werde in der Strassenverkehrsordnung nachlesen, wie schnell ich innerhalb geschlossener Ortschaften fahren darf." Polizist: "So ist's brav! Jetzt sagen Sie Ihren Fahrgästen noch, dass man sich auch hinten anschnallen sollte. Einen schönen Abend noch!"