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Das Grandhotel Bellevue 1893
Der Architekt Leonhard Zeugherr errichtete 1858 ein eher schlichtes Hotel, das erst 30 Jahre später zum Grandhotel im Stil der
Belle Epoque ausgebaut wurde. Das Hotel entstand in der Frühzeit des Tourismus und lebte anfänglich vom Schiffsverkehr.
Mit Aufkommen der Eisenbahn verschob sich Zürichs Stadttor zunehmend zum neuen Hauptbahnhof. Rund um diesen
enstanden in den 1880er Jahren einige Konkurrenzbetriebe: Das National, das Victoria, das Habis, das Central
und bereits etwas früher schon das St. Gotthard. Die Konkurrenz setzte dem Grandhotel Bellevue zu.
Als der Erste Weltkrieg Zürich ganz vom Tourismus abschnitt, wurden ganze Etagen als Büroräume vermietet.
Nach dem Krieg gab das Hotel seinen Betrieb endgültig auf.
 
 

Bellevue
 

Bellevue
 

Bellevue 1890
 

Bellevue, Sechseläutenplatz
1894
 

Bellevue, Sechseläutenplatz
1894
 

Bellevueplatz 1
1908
 

Bellevueplatz 1
1908
 

Bellevue
Vor dem Bau des Odeons
Frühling 1909
 

Bellevue
19.3.1914
 

Bellevue
1929
 

Bellevue
1979
 

Bellevue
1984
 

Bellevue, Quaibrücke & Bürkliplatz
 

Quaibrücke
1891
 

Quaibrücke
1935
 

Quaibrücke
1936
 

Bürkliplatz 10 / Bahnhofstrasse 1
1894
 

Bürkliplatz
1899
 

Kunsthaus, Heimplatz
 

Krautgartengasse 1-3
1954
 

Krautgartengasse 1-5
1954
 

Krautgartengasse 2
1927
 

Künstlergasse 6-8
1908
 

Künstlergasse 10
1910
 

Neumarkt 22-28
1895
 

Neumarkt 26-28 / Obmannamtsgasse 25
1955
 

Olgastrasse 2-10
1910
 

Quaibrücke 1900
 

Rämistrasse 2-6
1905
 

Rämistrasse 6
1932
 


Rämistrasse 2-14
1909

 

Schauspielhaus Pfauen, Rämistrasse 34
1900
 

Die ehemalige Wurstfabrik an der Rämistrasse 46
26.2.1890

 

Rämistrasse 1912
 

Schillerstrasse 1
1895
 

Schillerstrasse 1
1895
 

Schillerstrasse 1
 

Schönberggasse 9
1956
 

Schönberggasse 21
1895
 

Seegfrörni 1891
 

Seilergraben 1750
 

Seilergraben 1878
Der letzte Befestigungsturm (29m hoch) wurde 1878 abgebrochen, das Bild muss kurz vorher entstanden sein
 

Seilergraben 1984